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PU Bericht von einem Privathaushalt in Engen am 18. März 2011.



Baujahr: unbekannt



Anlass der Begehung:

Wir erhielten eine E-Mail von einer Klientin mit einer dringenden Bitte bei ihr in der Wohnung eine Untersuchung durchzuführen. Sie beschrieb Phänomene seit ihrem kürzlichen Einzug wie z.B. Seit dem Einzug fühlt sie sich in der Wohnung beoabachtet wenn sie alleine ist. Sie hatte öfter ein Schatten wahrgenommen,war sich aber nicht sicher ob dies Einbildung ist oder die Realität.Das was es letztendlich auslöste uns zu rufen war,das sie eines Tages gegen 17. Uhr Zigaretten holen war.Als sie nach Hause kam standen die Schranktüren vom Wohnzimmerschrank offen.Sie dachte sich nichts dabei und schloss sie wieder zu. Am späteren Abend gegen 22 Uhr,hört sie ein klopfen in der Küche.Sie stand auf um nachzusehen. Als sie in der Küche stand flog ein Tablett von einem ca. 2 Meter hohen Schrank in Richtung zu ihr. Darauf hin war sie starr vor Schock.Als sie sich wieder beruhigte hörte sie im Wohnzimmer Klopfgeräusche die sie sich nicht einordnen konnte.Sie machte darauf hin eine Zigarette an, in der Hoffnung es könnte ihre Aufregung etwas stillen.Von der Küche aus ist der Flur gut sichtbar erzählte sie uns und als sie dort hin schaute nahm sie ein dunklen Schatten war, der von links nach rechts ging. Weitere Phänomene sind Tage danach aufgetreten,sie hörte Stimmen aus der Küche die sich miteinander unterhielten.

Eindrücke unseres Mediums vor Ort:

Es handelt sich um ein ehemaliges Bauernhaus ohne Scheune, welches abgerissen worden ist. Ein Mann, mit einem älteren Vornamen, der Hans oder Herbert lauten könnte, wobei die Tendenz eher zu Hans läuft, wurde durch das Medium bestätigt. Er ist im Jahre 1934 gestorben, seine Frau 6 Jahre zuvor. Es fand keine Feuerbestattung statt und er ist nicht in der Wohnung verstorben. Sie sind als ein alteingesessenes Ehepaar in Engen anzusehen.Ein entsprechendes Grab existiert nicht mehr. Beide hatten einen Sohn, der wohl durch den 1. Weltkrieg gefallen ist. Dies dürfte im Alter von 19 Jahren gewesen sein. Die Frau konnte den Tod des Sohnes nicht verarbeiten bzw. verkraften und ist deshalb wohl auch daran gestorben. Der Sohn war groß gewachsen und erscheint in Uniform und wurde bestattet. „Hans“ ist öfters in der Wohnung. Die Vorbesitzerin der Wohnung hatte keine große Wahrnehmungsgabe für das Übersinnliche, da sie für alles eine rationale Erklärung bereit hielt. Hans ist überwiegend allein. Seine Frau, namens Hertha, sind nicht böse mit der Klientin. Hinterbliebene gibt es keine, da sie alle bereits in der geistigen Welt seien. Es gibt noch ein Kind, im Alter von 8 oder 9 Jahren, sehr zierlich. Hertha hatte eine Fehlgeburt um das Jahr 1896. Ebenso existiert ein Schäferhund, ein junger Schäferhund. Dies sei zur damaligen Zeit üblich gewesen. Hans war sehr krank. Er hätte sehr gerne Pfeife geraucht und litt wohl unter einem Lungenleiden, was mit heutiger Analyse als Lungenkrebs zu deuten ist. Lungenversagen ist auch als Todesursache anzusehen. Die ersten Symptome wurden durch Hustenanfälle, sowie durch Erstickungsanfälle aufgezeigt. Hans legt der Klientin sehr stark an ihr Herz, das Rauchen zu beenden. Sie raucht mehr Zigaretten pro Tag als in der Zeit davor. Hans möchte nicht, dass die Klientin ebenso qualvoll endet, wie es bei ihm der Fall war. Er überträgt sein Gefühl durch das auftretende Asthma. An dem Tag, als das Tablett geflogen ist, ging es der Klientin emotional sehr schlecht. Die Klientin spielt dabei für Hans eine Art „Ersatztochter“, die er nie hatte. Sie möge keine Zweifel haben. Der allererste Gedanke würde dabei zählen. In der Wohnung ist die Klientin aber sicher. Er selbst hatte zwar ein schwieriges Leben, aber es war erfüllt und glücklich mit viel Liebe.

Teilnehmer:

  • Tom
  • Sandy
  • Michael
  • Peps
  • Claudia / Trainee

Die Untersuchung:

  • Ankunft: 20.00 Uhr
  • Beginn: 21.00 Uhr
  • Aufbau der Versuchseinheiten
  • Aufbau der Versuchseinheiten, Night-Cams
  • Aufnahme erster Messdaten


1. Sit in: Wohnzimmer der Klientin

Beginn: 20.50 Uhr Dauer: 10 Minuten
Auffälligkeiten: EMF Wert:keine Auffäligkeiten Während dem Sit-in nahmen wir ein Klopfgeräusch war.Micha hatte ein kälte Gefühl am Rücken und er sichtete ein Schatten, der von keinem der Teilnehmer zuzuordnen war.


Sit-in Flur der Klientin

Beginn: 21.10 Uhr Dauer: 15 Minuten
Es gab keine Auffälligkeiten.


Aktiv EVP : Wohnzimmer der Klientin

Beginn: 21.25 Uhr Dauer: 20 Minuten
EMF Wert:0,01-1,07 µT.


Aktiv EVP : Küche der Klientin

Beginn: 21.50 Uhr Dauer:20 Minuten
Die Teilnehmer berichteten von einem Kältegefühl(Schauer).Peps erzählte das sie das Gefühl hatte etwas würde sie an der Schulter runterziehen (Schweregefühl).


Aktiv EVP : Flur der Klientin

Beginn: 22.20 Uhr Dauer:20 Minuten
Hier konnten wir keine Anomalien festellen.

22.50
Abhaltung von verschiedenen Filmaufnahmen,Fotos und Messungen.

0.10 Uhr
Ende der Untersuchung.



Unerklärlich (Paranormal):

Wofür wir keine Erklärung haben sind teilweise die anomalien der EMF-Werte. Es sind während der Untersuchung einige interessante bilder entstanden die wir als Anomalie bezeichnen.( Siehe unten ). EVP Aufnahmen und Eindrücke von der paranormalen Untersuchung sind in den Videos enthalten.



Video von der PU











Auffällige Bilder der PU


Bild 1

Bild 2


Bild 3




Fazit:

Wir danken der Klientin für ihr Vertrauen und möchten uns herzlich bei ihr für die Gastfreundschaft bedanken.Wir hoffen durch unseren Besuch das dort in den Räumlichkeiten etwas ruhe einkehrt und in vieler Hinsicht erklärungen bekam.

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