PU Bericht in einer Festungsruine in Singen am Hohentwiel am 7 Mai 2010
Ruinenalter Aufbau 914
Anlass der Begehung:
Die Festungsruine hat uns schon immer fasziniert, da sie mit 9 ha Fläche einer der
grössten Festungsruinen in Deutschland und ein bedeutendes Kulturmerkmal ist.
So haben wir beschlossen dort eine Paranormale Untersuchung zu machen.
Begleitet wurden wir von Radio 7 und dem Wochenblatt.
Teilnehmer:
- Andrea Zürcher
- Sandra Kunze
- Armin Braun
- Petra Spengler
- Gast Ermittler
- Stephanie Reinke
Die Untersuchung:
- Ankunft: 20 Uhr
- Beginn: 21 Uhr
- Aufbau der ersten Versuchseinheiten
- Aufbau der weiteren Versuchseinheiten
- Aufbau Move Test, 2 Uhren und ein Ritterkleid
- Aufnahme erster Messdaten
1. Sit in: Arrestzelle
Beginn:22.00 Uhr Dauer: 15 Minuten keine Auffälligkeiten
Abhaltungen von Verschiedenen Räumen (EVP´S),Fotos
2. Sit in: Folterkammer
Beginn: 23.00 Uhr Dauer: 20 Minuten
Temperaturabfall von 6 Grad. Andrea, Petra und Sandra ein erhöhter Puls.
Der Gast Ermittler sichtete ein fliegenden Orb.
Beginn mit Aktiv-EVP in der Arrestzelle:
0.05 Uhr-0.30 Uhr
Ausschlag des Ghauss Master
2 Aktiv-EVP Folterkammer (Nebenraum)
2.05 Uhr: (Nebenraum)
Der Gast Ermittler und Sandra hörten schweres Atmen, Tamas erlitt einen Schwächeanfall und spürte eine Berührung
2.20 Uhr Aktiv-EVP Folterkammer
Bei der aktiv Befragung, bekamen wir Antworten durch Steinwurf 2 mal.
Der Gast Ermittler spürte eine Berührung am Bein.
Unerklärlich (Paranormal):
Wofür wir keine Erklärung fanden, sind die Nebelerscheinungen auf gewissen Bildern.
Haben es versucht nachzustellen, jedoch ohne Ergebnisse.
Auch nicht erklären können wir die Steinwürfe in der besagten Foltekammer, das
schwere Atmen und die Berührungen im Nebenraum.
EVP`S:
auffällige Bilder der PU
das letzte Bild entstand bei einer Vorbegehung auf der Ruine
Wir hatten desweiteren auch sehr viele Orbs, bei denen man sich noch nicht einig ist
um welches Phänomen es sich handelt.
Fazit:
Es war eine sehr spannende und aufregende PU, mit vielen Erlebnissen und Ergebnissen.
Die Ruine ist sehr schön anzusehen, und es hat sich für uns sehr gelohnt.
Wir danken hiermit den Gast Ermittler von einer andern Ghosthunter Gruppe, der Reporterin Stephanie von Radio 7, und dem Wochenblatt Herr Fiedler das
sie uns in dieser Nacht begleitet haben.
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